Abschalten! Auch für diesen Montag rufen Münsters Grüne zur Mahnwache auf!

Auch gut zwei Wochen nach dem schrecklichen Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami ist die Lage in der Atomanlage von Fukushima noch immer äußerst kritisch: „Die Ereignisse in Japan zeigen uns, dass die Kerntechnologie im Störfall nicht beherrschbar ist. Weiterhin an einer solchen Risikotechnologie festzuhalten ist verantwortungslos“, macht der neugewählte Sprecher der Grünen in Münster, Gunnar Risse, die Haltung seiner Partei deutlich.

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Grüne laden ein zur Mitgliederversammlung am 17.03.

Zu ihrer öffentlichen Mitgliederversammlung am kommenden Donnerstag laden die münsterschen Grünen alle Interessierten ein. Hauptthemen des Abends sind die Frage „Was wird aus dem Hafen von Münster?“ und die turnusgemäße Neuwahl des 8-köpfigen Kreisvorstands. Beginn ist um 19.30 Uhr im Grünen Zentrum, Windthorststraße 7.

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Grüne Münster akzeptieren Urteil des Verfassungsgerichtshofs/ “Kein Grund für Neuwahlen“

Zur Entscheidung des Landesverfassungsgerichtshofs in Münster, wonach der Nachtragshaushalt 2010 der rot-grünen Landesregierung verfassungswidrig sei, erklären Daniel Sandhaus und Svenja Liehr, SprecherInnen der Grünen Münster: „Das Urteil des Verfassungsgerichtshofs akzeptieren wir. Mit seiner Entscheidung hat das Gericht dem Gesetzgeber hohe Hürden auferlegt, die es nun umzusetzen gilt.

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Grüne Münster rufen zur Mahnwache auf: Fukushima ist überall

Nachdem eine Naturkatastrophe schlimmsten Ausmaßes über die japanische Ostküste hereingebrochen ist, sind die Kühlsysteme mehrerer Reaktoren der Kernkraftwerke Fukushima I und II ausgefallen. Eine bis dato unbekannte Menge radioaktiver Strahlung ist ausgetreten. Die Grünen Münster rufen angesichts dieser Entwicklungen zur Teilnahme an der Mahnwache am Montag, 14 März 2011, ab 18 Uhr auf dem Domplatz vor der Bezirksregierung Münster auf. Veranstaltet wird die Mahnwache von der Antiatom-Initiative SofA Münster.

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Grüne Münster: „Am 12. März mit Menschenkette ein Zeichen gegen die Atomkraft setzen“

Kurz bevor die Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängerte, gelang es 120.000 AtomkraftgegnerInnen mit einer Menschenkette zwischen den AKWs Brunsbüttel und Krümmel, die laut Bundesamt für Strahlenschutz für 783 meldepflichtige Störfälle verantwortlich sind, eindrucksvoll den Widerstand in der Bevölkerung gegen diese Pläne zu demonstrieren. Zum kommenden Samstag, den 12. März 2011, ruft erneut ein Bündnis aus verschiedenen Organisationen dazu auf, mit einer Menschenkette zwischen den Meilern Stuttgart und Neckarwestheim ein Zeichen gegen die Kernkraft zu setzen.

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