Spielhallen: Grüne fragen nach

11,5 Millionen Euro haben die Münsteraner 2010 an Glücksspielautomaten verspielt, 3,5 Mio. mehr als 2008. Dabei kamen 2010 auf einen Spielautomaten 419 Einwohner, zwei Jahre zuvor waren es noch 490. Diese besorgniserregenden Zahlen der Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW haben die Grünen zum Anlass genommen, von der Verwaltung weitere Informationen über die Situation vor Ort zu erfragen.

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Grüne laden ein zur Mitgliederversammlung am 17.03.

Zu ihrer öffentlichen Mitgliederversammlung am kommenden Donnerstag laden die münsterschen Grünen alle Interessierten ein. Hauptthemen des Abends sind die Frage „Was wird aus dem Hafen von Münster?“ und die turnusgemäße Neuwahl des 8-köpfigen Kreisvorstands. Beginn ist um 19.30 Uhr im Grünen Zentrum, Windthorststraße 7.

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Grüne Münster akzeptieren Urteil des Verfassungsgerichtshofs/ “Kein Grund für Neuwahlen“

Zur Entscheidung des Landesverfassungsgerichtshofs in Münster, wonach der Nachtragshaushalt 2010 der rot-grünen Landesregierung verfassungswidrig sei, erklären Daniel Sandhaus und Svenja Liehr, SprecherInnen der Grünen Münster: „Das Urteil des Verfassungsgerichtshofs akzeptieren wir. Mit seiner Entscheidung hat das Gericht dem Gesetzgeber hohe Hürden auferlegt, die es nun umzusetzen gilt.

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Grüne Münster rufen zur Mahnwache auf: Fukushima ist überall

Nachdem eine Naturkatastrophe schlimmsten Ausmaßes über die japanische Ostküste hereingebrochen ist, sind die Kühlsysteme mehrerer Reaktoren der Kernkraftwerke Fukushima I und II ausgefallen. Eine bis dato unbekannte Menge radioaktiver Strahlung ist ausgetreten. Die Grünen Münster rufen angesichts dieser Entwicklungen zur Teilnahme an der Mahnwache am Montag, 14 März 2011, ab 18 Uhr auf dem Domplatz vor der Bezirksregierung Münster auf. Veranstaltet wird die Mahnwache von der Antiatom-Initiative SofA Münster.

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Grüne Münster: „Am 12. März mit Menschenkette ein Zeichen gegen die Atomkraft setzen“

Kurz bevor die Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängerte, gelang es 120.000 AtomkraftgegnerInnen mit einer Menschenkette zwischen den AKWs Brunsbüttel und Krümmel, die laut Bundesamt für Strahlenschutz für 783 meldepflichtige Störfälle verantwortlich sind, eindrucksvoll den Widerstand in der Bevölkerung gegen diese Pläne zu demonstrieren. Zum kommenden Samstag, den 12. März 2011, ruft erneut ein Bündnis aus verschiedenen Organisationen dazu auf, mit einer Menschenkette zwischen den Meilern Stuttgart und Neckarwestheim ein Zeichen gegen die Kernkraft zu setzen.

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Grüne zum aktuellen Schul-Anmeldeverfahren

„Wir begrüßen, dass die Landesregierung mehr Vielfalt in der Schullandschaft ermöglicht hat. So war es möglich, dass das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Kinderhaus im Rahmen eines Schulversuches von G8 zu G9 zurückkehrte. Die aktuellen Anmeldezahlen belegen eindrucksvoll, dass damit einem breiten Anliegen von SchülerInnen und Eltern Rechnung getragen wurde: Die Anmeldezahlen haben sich hier verdoppelt“, sieht GAL-Ratsfrau Annette Kemper die Schulpolitik der grünen Ministerin Sylvia Löhrmann auf dem richtigen Weg. Dafür spreche auch, dass die Gemeinschaftsschule in Ascheberg mehr Zulauf erhalten habe als erwartet. Kemper: „Es ist eben wichtig, die Schulen an den Bedürfnissen und Erfordernissen der SchülerInnen und Eltern auszurichten und dabei auch die konkrete Situation vor Ort zu berücksichtigen.“

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Fragen zur Ernährungssituation an Münsteraner Schulen

Mit einem Fragenkatalog zur Ernährungssituation haben sich jetzt Grüne, SPD und Linke an die Verwaltung gewandt. Die Grünen wollen wissen, so GAL-Ratsfrau Annette Kemper, wie die Versorgung an den einzelnen Schulen geregelt ist. Kemper: „Eine gute Ernährung ist wichtig für Konzentration, Leistung und Wohlbefinden gerade auch von Schülerinnen und Schülern. Sie bringen schließlich an jedem Schultag Höchstleistung, ihre Ernährung muss dafür die Grundlage bieten. Oftmals versorgen sie sich an den Schulen mit Mahlzeiten. Hier wollen wir genauer erfahren, was so im Einzelnen angeboten wird. Manchmal sind nach unseren Informationen Zwischenmahlzeiten wie Riegel erhältlich, die zwar in der Werbung hoch gelobt werden, weil sie so gesund sein sollen, tatsächlich in erster Linie viel Fett und Zucker enthalten. Nach unserer Meinung sollte an Schulen allerdings gesunde Ernährung angeboten werden.“

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