Grüne kritisieren Post-Rückzug: Service muss weiterlaufen!

Münsters Grüne kritisieren den Rückzug der Post aus der Stadtteil-Versorgung in Münsters Süden. „Jüngstes Beispiel ist die beabsichtigte Schließung der Post-Service-Filiale in Berg Fidel (Hammer Straße 418)“, so GAL-Ratsherr Carsten Peters, der den Abbau der Nahversorgung mit Post-Dienstleistungen für nicht akzeptabel hält. „Aus vielen Gesprächen weiß ich nämlich, dass ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen dieser Abbau besonders stark trifft.“

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Freude in Handorf – Mehr Geld für Bürgerbad

Fast untergegangen ist eine positive Nachricht für Handorf. Auf Antrag der GRÜNEN hob der Finanzausschuss den monatlichen Zuschuss für den Trägerverein des Bürgerbades auf 11.000 € an. Damit korrigierten die GRÜNEN in Absprache mit SPD und Linken eine CDU-Initiative aus dem Sportausschuss, die dem Verein lediglich eine Monatsförderung von 8.000 € eingeräumt hatte. Der Betriebskostenzuschuss soll dem Bürgerverein die Weiterführung des Handorfer Bades ermöglichen.

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Grüne kritisieren Verlagerung einer Sozialarbeiterstelle von Hiltrup nach Gievenbeck

„Wir halten die Entscheidung, eine halbe Sozialarbeiterstelle für aufsuchende Arbeit von Hiltrup nach Gievenbeck zu verlagern, für falsch“, kritisieren die GAL-Ratsmitglieder Jutta Möllers und Carsten Peters einen entsprechenden Beschluss des Jugendhilfeausschusses. „Die Begründung der Verwaltung für diesen Vorschlag, dass es inzwischen die Einrichtung 37 Grad mit ihren Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit gibt, zieht unseres Erachtens nicht, da sich das Angebot an eine andere Zielgruppe als die der aufsuchenden Arbeit richtet.“

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Grüne zu einer Bildungsplanung für Münster

„Das gerade abgelaufene Anmeldeverfahren hat es noch mal sehr deutlich gemacht: Das Bildungssystem ist im Umbruch.“ kommentiert Annette Kemper, schulpolitische Sprecherin der Grünen Ratsfraktion, die Anmeldezahlen zu den weiterführenden Schulen. „Es sieht so aus, als würde das dreigliedrige Schulsystem von immer mehr Eltern abgewählt. Denn die Elterntreffen ihre Wahl nach der Schulform, die sie für die Lebensplanung ihre Kindes für vorteilhaft halten. Und die Wahl fällt dann nicht auf die Hauptschule, trotz der guten und Respekt verdienenden Arbeit ihrer Lehrerinnen und Lehrern,“ so Kemper.

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