Grüne: Angebote für Jugendliche im Bahnhofsgebäude ermöglichen – SPD stellt sich selbst ins Abseits

Mit Befremden haben die Hiltruper Grünen die jüngsten Äußerungen der SPD zur Zukunft des Bahnhofsgebäudes zur Kenntnis genommen: „Wir werden uns – anders als die SPD – auch weiterhin für Angebote für Jugendliche im Bahnhofsgebäude einsetzen. Das Konzept des VSE ist überzeugend und weiterhin unterstützenswert, zudem besteht im Stadtteil ein deutlicher Bedarf“, so Bezirksvertreter Carsten Peters, der Wert darauf legt, dass dieses Thema bei den Grünen oben auf der Agenda steht.

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Grüne begrüßen Wiederinbetriebnahme der Gepäckbänder

Als „überfällig“ bezeichnen Münsters Grüne die Wiederinbetriebnahme der Gepäckbänder im Hauptbahnhof. Vier Monate waren nach deren vorübergehender Abschaltung ins Land gegangen. Die Grünen hatten die Bahn mehrfach aufgefordert, für einen schnellen Wiederbetrieb der Bänder zu sorgen, um so besonders auch älteren Reisenden mit Gepäckstücken den Weg zu den Gleisen zu ermöglichen.

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Münsters Grüne bewerten Bahnanschluss des FMO differenziert

„Auf den ersten Blick einmal eine vernünftige Botschaft vom FMO, die zusätzlichen Maßnahmen stärken den ÖPNV“, meint GAL-Ratsherr Carsten Peters zu den Berichten über den geplanten Schienenanschluss des FMO. „Den Anschluss an das deutsche Bahnnetz haben wir schon lange gefordert, leider vergeblich, denn die Betreiber kannten bisher außer der Verlängerung der Start- und Landebahnverlängerung keine weitere Perspektive für den FMO“, sekundiert GAL-Ratsherr Jörn Möltgen, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion.

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Grüne Politikerinnen kritisieren Fehlanreiz und soziale Schieflage: Betreuungsgeld geht in die falsche Richtung

Die Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink kritisiert insgesamt eine soziale Schieflage der Familienpolitik des Koalitionsvertrages von CDU und FDP. „ Kindern aus SGB II Haushalten wird die längst überfällige Erhöhung ihrer Regelleistungen vorenthalten, es gibt keine Festlegung darüber, dass für sie endlich auch entwicklungs- und bildungsbedingte Bedarfe in Zukunft übernommen werden. Die geplante Erhöhung des Kindergeldes in Höhe von 20 Euro kommt ihnen gar nicht zu gute, damit bleiben gerade Kinder, die es am nötigsten haben, außen vor. Einzig Kinder aus gutverdiendenden Haushalten profitieren von der geplanten Erhöhung der Kinderfreibeträge bei der Steuer. An deren Kosten sind die Länder und Kommunen mit ca. 50% beteiligt. Das Geld fehlt dann für den Ausbau der Kinderbetreuung und eine Verbesserung der personellen Ausstattung.“

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