Grüne: Persönliche Profilierung und strategische Ansiedlungspläne Hintergrund für Abzug von Krebsregister und LIGA aus Münster – Grüne fordern Schulterschluss mit Bielefeld

"Für den im Ruhrgebiet geplanten Gesundheitscampus sind die beiden Münsteraner Institute von keinerlei zwingender Bedeutung. Es geht hier einfach darum, dass die Landesregierung neuerdings auf Leuchttürme an Rhein und Ruhr setzt und im Bereich Gesundheitswirtschaft und -wissenschaft einen solchen Leuchtturm schaffen will. Dabei wird nicht nur Kauf genommen, dass für Münster erneut mehr als 80 Qualitätsarbeitsplätze im Bereich der gesundheitswissenschaftlichen Anwendung verloren gehen, sondern wichtige Einrichtungen mit ihrem über Jahre gewachsenen und anerkannten Fachwissen werden unbesehen zerschlagen," verlangen GAL-Ratsfrau Klein-Schmeink und Barbara Steffens, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, gemeinsam ein Abrücken der Landesregierung von ihren Plänen.

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Grüne für den Erhalt der 'Baracke'

Die grüne Ratsfraktion unterstützt die Bemühungen der Fachschaften, des AStA und der Studierenden für den Erhalt der "Baracke". Die "Baracke" am Aasee, die für Fachschaftsarbeit und eine Vielzahl studentischer Kulturveranstaltungen genutzt wird, ist für viele Studierende eine wichtige Institution.

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Grüne kritisieren Kündigung an der Grevener Straße für das 'Versetzt'

Die Grünen kritisieren die gegen die Mieter des "Versetzt" ausgesprochene Kündigung. "Ohne ein Gespräch mit den Mietern geführt zu haben, wird das Mietverhältnis beendet, ein Ersatzobjekt wird nicht angeboten. Hier werden Mieterrechte mit Füßen getreten", so GAL- Ratsherr Carsten Peters, der das Vorgehen von Stadt und Wohn+ Stadtbau kritisiert. Auch von der noch vor einem Jahr angekündigten Kooperationsbereitschaft auf der Vermieterseite sei nichts mehr zu sehen. Die wohlfeilen Worte von damals hätten sich als heiße Luft entpuppt.

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Münsters Grüne kritisieren Bahnhofsplanungen: Rolltreppen für die Nahverkehrsgleise müssen sein

Für Gerhard Joksch, Mitglied im Vorstand des grünen Kreisverbandes und Carsten Peters, GAL-Ratsherr für den Wahlkreis Bahnhof gehören Rolltreppen zum neuen Hauptbahnhof unbedingt dazu. „Vor allem für die Bahnsteige, an denen die Nahverkehrsgleise liegen, müssen Rolltreppen her, das ist man den vielen tausend Pendlern schuldig, die täglich hier ankommen und abfahren" verdeutlicht Joksch die Position der GAL Münster.

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Krebsregister NRW: Grüne kritisieren klammheimlichen Beschluss gegen Standort Münster

„Es ist schon ein ausgesprochen schlechter Stil, wenn der Staatsekretär für Gesundheit und Soziales, Prof. Winter, den Beschluss zur Verlagerung des Krebsregisters NRW in der Presse verkündet und gleichzeitig als Aufsichtsratsvorsitzender dieser Einrichtung es nicht nötig hält diese über die Pläne der Landesregierung zu informieren“, kritisiert Ratsfrau Maria Klein-Schmeink die jüngste Entscheidung der Landesregierung.

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Grüne zum Mittelhafen: Bebauungsplan ändern – Neue Nutzungen ermöglichen

Um die Entwicklung am Mittelhafen voran zu bringen haben die Grünen nun einen Ratsantrag für die Ratssitzung am kommenden Mittwoch eingebracht. Ziel ist die Neuansiedlung von wirtschaftlichen Nutzungen am Mittelhafen. Kulturelle Nutzungen, zusätzliche Ansiedlungen von Dienstleistungen und gewerbliche Nutzungen – dies soll durch die Änderung des Bebauungsplans für diesen Bereich des Stadthafen I erreicht werden.

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Grüne: Förderprogramm Altbausanierung fortsetzen

Als "Armutszeugnis" haben die Grünen jetzt die aktuelle Mitteilung der Stadt Münster gewertet, dass es angesichts des inzwischen geleerten städtischen Fördertopfes für Altbausanierung auch noch KfW- Kredite und anderer Zuschüsse gebe. Die für 2008 vorgesehenen Mittel der Stadt waren schon nach wenigen Monaten komplett abgerufen, die Rathauskoalition weigert sich, die Mittel trotz gestiegenen Bedarfs wieder aufzustocken.

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Grüne bewerten das Ganztagsprogramm des Landes differenziert

„Das ist blinder,konzeptionsloser Aktionismus der Landesregierung. Trotzdem muss die StadtMünster die Angebote annehmen." GAL-Ratsherr Manfred Kehr ist nichtglücklich über die neue Ganztagsoffensive aus Düsseldorf. Das Schulministeriumstellt in den kommenden zwei Jahren 175 Mio. EUR für drei Programmmodule zurVerfügung. „Auch wenn der Ganztag landesweit weiter kaputtgespart wird und dieSchulbauten vor die Hunde gehen – ablehnen kann man die Mittel nicht."

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