Regenerative Energien in BürgerInnenhand – Film und Diskussion, Dienstag 13.12. 19.30 Uhr

Was kann ich als einzelne Person tun, um auch mit kleinem Geld den Ausbau der regenerativen Energien voranzutreiben? Kann es sich dabei gar um eine profitable Geldinvestition handeln, d.h. bekomme ich mein Geld mit Zinsen wieder zurück und habe damit eine ökologische Alternative der Geldanlage zu Festzins oder Aktiengeschäften bei Banken?Harald Nölle vom Umweltforum und Sabine Terhaar von Fairpla.net geben an diesem Abend Aufschluss über diese Fragen. Sie werden von abgeschlossenen und laufenden Projekten im Bereich der regenerativen Energien berichten, an denen sich BürgerInnen auch mit kleinem Geld profitabel beteiligen können.

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Städtebaulicher Wettbewerb Hafen: Grüne sehen sich bestätigt

Die Grünen sehen sich nach der jüngsten Stellungnahme von Prof. Dr. Julia Bolles-Wilson und Prof. Joachim Schultz-Granberg zum Masterplan Hafen in ihrer Forderung nach einem städtebaulichen Wettbewerb bestätigt, so GAL-Ratsfrau Helga Bennink und GAL-Ratsherr Carsten Peters. Die beiden Architektur-Professoren hatten sich jetzt öffentlich für einen städtebaulichen Wettbewerb eingesetzt, in dessen Jury nicht nur Stadt und Investoren, sondern auch Politiker und Anwohner vertreten sein sollten: Es gehe dabei darum, einen Interessenausgleich zwischen öffentlichen und privaten Belangen im Hafenviertel hinzubekommen und für Transparenz zu sorgen.Die Grünen hat in der Oktober-Ratssitzung einen entsprechenden Ratsantrag eingebracht.

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Diskussion über das Für und Wider einer Baumschutzsatzung: Mittwoch, 7.12.2011 um 17.00 Uhr

Immer dann, wenn in der Nachbarschaft Bäume gefällt wurden, klingelte im grünen Fraktionsbüro das Telefon. Die AnruferInnen wollten wissen, ob es in Münster nicht eine Baumschutzsatzung gebe, die ein solches Fällen untersage. Diese Frage mussten wir Grünen immer verneinen. Als im letzten Jahr ein Bürgerantrag auf Erlass einer Baumschutzsatzung negativ beschieden werden sollte, beantragten die Grünen dann ein öffentliches Hearing, um allen interessierten MünsteranerInnen die Möglichkeit zu bieten, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.Dieses Hearing findet nun statt:

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Grüne begrüßen Jugendarbeit mit Fußballfans

Seit Sommer 2011 gibt es für Fußballfans in Münster eine neue Fan-Anlaufstelle, um Diskriminierung und Gewalt im Fußball frühzeitig zu begegnen. Der SC Preußen Münster hat sich dafür den anerkannten Jugendhilfeverein OUTLAW e.V. als Kooperationspartner ins Boot geholt. Die Fanprojektarbeit vom Fanport wird je zu einem Drittel vom Deutschen Fußballbund, dem Land NRW und auch von der Stadt Münster unterstützt.

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Grüne sehen Inklusion als große gesellschaftliche Herausforderung

Gemeinsame Pressemitteilung von Maria Klein-Schmeink MdB, Josefine Paul MdL und Bündnis 90/ Die Grünen- GAL Münster zum internationalen Tag für die Rechte von Menschen mit Behinderung:Am 3. Dezember ist internationaler Tag für die Rechte von Menschen mit Behinderung. Für die Münsteraner Grünen ist dies ein wichtiges Datum, weist der Tag doch auf eine große gesellschaftliche Herausforderung hin: „Eine selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen kann nur verwirklicht werden, wenn es uns gelingt, bestehende Barrieren abzubauen. Es gibt viele verschiedene Einschränkungen die einen Menschen daran hindern könne, sein volles Potential auszuschöpfen“ erläutert die Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink. „Bund, Land und Kommunen stehen gemeinsam in der Pflicht, diese Hindernisse abzubauen. Das ist kein Akt der Fürsorge sondern bereichert unser Zusammenleben.“

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Grüne sehen für Flüchtlinge weiterhin großen Handlungsbedarf

Die wenigstens Münsteraner wissen, dass in Münster knapp 60.000 Menschen wohnen, die nicht in Münster geboren sind oder die eine Mutter oder Vater aus der Türkei, Polen, Brasilien oder einem anderen Land haben. Jedes dritte Münsteraner Kind kommt aus einer Migrationsfamilie – Tendenz steigend. 258 dieser Kinder leben in einer Familie mit einem Duldungsstatus und können in ein Land abgeschoben werden, in dem sie noch nie gewesen sind und deren Sprache sie nicht sprechen.

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Castor-Transporte verhindern! Münsteraner Grüne appellieren an gesunden Menschenverstand der CDU!

Mit Unverständnis und Ärger reagieren die Grünen aus Münster auf die Pläne der Bundesregierung, bis 2012 weitere 152 Castoren aus Jülich quer durch das Münsterland nach Ahaus zu transportieren. „Diese Transporte sind unnötig und vermeidbar!“, erklärt Anna Paul, Vorstandssprecherin der Münsteraner Grünen. „Scheinbar hat die schwarz-gelbe Bundesregierung nicht ansatzweise begriffen, dass Atomkraft eine gefährliche Technologie ist. Nur weil der weichgespülte Atomausstieg beschlossene Sache ist, strahlt der Müll nicht weniger!“

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Grüne Münster: In der Netzpolitik KünstlerInnen nicht benachteiligen

Auf der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen wurden in Kiel u. a. wichtige Weichen für die zukünftige Netzpolitik gestellt. „Der digitale Wandel und das Internet haben unser Zusammenleben und unsere Art zu kommunizieren grundlegend verändert. Der auf dem Parteitag gefasste netzpolitische Beschluss ist ein wichtiger Schritt, der diesem Wandel gerecht wird und dabei auch die Interessen der Kreativen berücksichtigt“, erklärt der münsteraner Kreisvorstandssprecher Gunnar Risse.

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Kaktus – Grüne Jugend Münster wählt neuen Vorstand

Am vergangenen Donnerstag hat der Kaktus, die Grüne Jugend Münster, einen neuen Vorstand gewählt.
Neben der Wahl des neuen Vorstandes stand auch der Rückblick auf das letzte Jahr im Zentrum des Abends. Dabei zieht der Kaktus insgesamt eine positive Bilanz aus den vergangenen zwölf Monaten.

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Grüne beantragen neues Wirtschaftlichkeitsgutachten zum FMO – Rot/Grüne Koalitionsvereinbarung aus Osnabrück als Grundlage

Münster Grüne beantragen eine neues Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Ausbaupläne am FMO und reagieren damit auf die Fluggastzahlprognosen, die in der OVG-Entscheidung vom 31. Mai diesen Jahres regelrecht vernichtend bewertet wurden. „Es ist Zeit, die tatsächlichen wirtschaftlichen Potenziale des FMO zu bewerten und daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen“, so GAL-Ratsherr Carsten Peters. Für Nischenmärkte, so ist für die Grünen klar, brauche es keine Verlängerung der Start- und Landebahn.

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