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Grüne Münster: Veggie Day ist nachhaltig
Die Grünen in Münster sprechen sich für die nachhaltige Etablierung des Veggie Day – vegetarischen Donnerstag – in Münster aus. In diesem Sommer hatte der Stadtrat von Münster beschlossen, dass in Kantinen donnerstags künftig vegetarische Speisen angeboten werden. „Das dient zugleich dem Klima, der Umwelt, der eigenen Gesundheit und letztlich auch dem Tierschutz“, erklärt Vorstandssprecherin Anna Paul.
WeiterlesenGrüne zum Sekundarschulcampus
Grüne begrüßen es, wenn aus dem Schulzentrum Roxel ein Sekundarschulcampus wird. „Gerade der Westen braucht ein weiterführendes Schulangebot, dass sich am „Schul-Markt“ behaupten kann“, so Kemper.
WeiterlesenGruene zur Schließung von Spielplätzen: Zukünftige Entwicklung im Auge behalten – Grüne für Erhalt des Pappelweg-Spielplatzes
Die Grünen werden in die morgige Sitzung mit einem eigenen Antrag zu der Frage der Spielplatzschließung gehen. Die Verwaltung hatte die Aufgabe mehrerer Spielplätze vorgeschlagen. „Wir wollen die Spielplätze an der Rückertstraße (a.d. Ludgerusschule), am Pappelweg und am EKZ Rubensstraße sowie an der Pater-Kolbe-Straße und der Ter-Borch-Straße erhalten“, so BV-Vertreter Carsten Peters. Grundlage für die Entscheidung ist die Spielplatz-Tour, die die Grünen im Sommer bereits durchgeführt hatten.
WeiterlesenGrüne zum FMO: Einigung mit NABU führt in die richtige Richtung
„Glückwunsch an den NABU, das ist ein großer Erfolg für den Natur- und Artenschutz“, kommentiert Carsten Peters, GAL-Ratsherr und Vertreter der Münsteraner Grünen im Aufsichtsrat des FMO, die jüngsten Berichte über mögliche außergerichtliche Vereinbarungen zwischen NABU und FMO. Für Münsters Grüne ist der nun winkende Verzicht auf die 3.600 m lange Startbahn allerdings nur ein Etappenziel. „Uns geht es darum, die Startbahnverlängerung grundsätzlich zu Fall zu bringen, weil den immensen Kosten keine Erträge gegenüberstehen“, begründet Peters die ablehnende Position seiner Fraktion.
WeiterlesenGrüne für den Erhalt der PTA
„Wir wollen die PTA erhalten“, stand für die Grünen nach intensiver Beratung auf ihrer heutigen Fraktionssitzung fest. „Mit der PTA können wir pro Lehrgang über 70 Ausbildungsplätze mit guten Berufsperspektiven in Münster sichern, Ausbildungsplätze, die überdurchschnittlich von jungen Frauen mit Migrationsvorgeschichte nachgefragt werden. Gerade Münster mit einer Schwerpunktsetzung im Gesundheitsbereich steht ein Erhalt gut zu Gesicht“, erläuterte GAL-Sozialausschussmitglied Petra Dieckmann die grüne Position.
WeiterlesenGRÜNE Bürgersprechstunde im Südviertelbüro mit Carsten Peters
Im Südviertelbüro (Hammer Str. 69) halten die Grünen am Donnerstag, 29. September 2011 in der Zeit zwischen 17.00 – 18.30 Uhr ihre monatliche Bürgersprechstunde ab. Für Fragen und Anregungen steht diesmal bereit: GAL-Ratsherr Carsten Peters.
WeiterlesenDurchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs Hafen
Ratsfraktion
WeiterlesenGAL-Fraktion verlässt unter Protest die Ratssitzung
Unter Protest hat heute die GAL-Fraktion die Ratssitzung verlassen. GAL-Fraktionsvorstandsmitglied Otto Reiners erklärt dazu:
WeiterlesenGrüne zur Sanierung Stadthaus 1: Investitionen in Werterhalt sind notwendig – Alternativen zur Planung aber notwendig
„Grundsätzlich stimmen wir der Sanierung des Stadthauses 1 zu, vor allem weil das Gebäude ohne Erneuerung seinen Wert ganz verlieren würde“, schildert Stefan Kubel, baupolitischer Sprecher der Grünen im Rat der Stadt, die Position seiner Fraktion.
WeiterlesenGrüne zum Wohnungsmarkt: Öffentlich geförderter Wohnungsbau und kommunaler Wohnungsbau für Münster unverzichtbar
„Alles graue Theorie, in der Praxis haben Normalverdiener davon keinen Vorteil“, kritisiert Helga Bennink, grüne Ratsfrau und Vorsitzende im Aufsichtsrat der Wohn- und Stadtbau, Berichte, wonach der Bau freifinanzierter und somit teurer Wohnungen dazu führe, dass ältere und preiswerte Wohnungen dann frei für Normalverdiener werden. Um der Erosion auf dem Markt von preiswerten Wohnungen Einhalt zu gebieten, komme nach Meinung der Grünen dem Erhalt und Bau öffentlich geförderter Wohnungen eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. „Die Stadt muss da sich richtig reinhängen, weil der Markt hier versagt“, betont Bennink. Bei der Wohnungsversorgung für Normal- und Geringverdiener habe die Stadt eine besondere Gemeinwohlaufgabe. Die Stadt könne sich deshalb glücklich schätzen, mit der Wohn- und Stadtbau über eine leistungsfähige Wohnungsgesellschaft zu verfügen.
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