Grüne zum Sekundarschulcampus

Grüne begrüßen es, wenn aus dem Schulzentrum Roxel ein Sekundarschulcampus wird. „Gerade der Westen braucht ein weiterführendes Schulangebot, dass sich am „Schul-Markt“ behaupten kann“, so Kemper.

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Gruene zur Schließung von Spielplätzen: Zukünftige Entwicklung im Auge behalten – Grüne für Erhalt des Pappelweg-Spielplatzes

Die Grünen werden in die morgige Sitzung mit einem eigenen Antrag zu der Frage der Spielplatzschließung gehen. Die Verwaltung hatte die Aufgabe mehrerer Spielplätze vorgeschlagen. „Wir wollen die Spielplätze an der Rückertstraße (a.d. Ludgerusschule), am Pappelweg und am EKZ Rubensstraße sowie an der Pater-Kolbe-Straße und der Ter-Borch-Straße erhalten“, so BV-Vertreter Carsten Peters. Grundlage für die Entscheidung ist die Spielplatz-Tour, die die Grünen im Sommer bereits durchgeführt hatten.

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Grüne für den Erhalt der PTA

„Wir wollen die PTA erhalten“, stand für die Grünen nach intensiver Beratung auf ihrer heutigen Fraktionssitzung fest. „Mit der PTA können wir pro Lehrgang über 70 Ausbildungsplätze mit guten Berufsperspektiven in Münster sichern, Ausbildungsplätze, die überdurchschnittlich von jungen Frauen mit Migrationsvorgeschichte nachgefragt werden. Gerade Münster mit einer Schwerpunktsetzung im Gesundheitsbereich steht ein Erhalt gut zu Gesicht“, erläuterte GAL-Sozialausschussmitglied Petra Dieckmann die grüne Position.

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Grüne zum Wohnungsmarkt: Öffentlich geförderter Wohnungsbau und kommunaler Wohnungsbau für Münster unverzichtbar

„Alles graue Theorie, in der Praxis haben Normalverdiener davon keinen Vorteil“, kritisiert Helga Bennink, grüne Ratsfrau und Vorsitzende im Aufsichtsrat der Wohn- und Stadtbau, Berichte, wonach der Bau freifinanzierter und somit teurer Wohnungen dazu führe, dass ältere und preiswerte Wohnungen dann frei für Normalverdiener werden. Um der Erosion auf dem Markt von preiswerten Wohnungen Einhalt zu gebieten, komme nach Meinung der Grünen dem Erhalt und Bau öffentlich geförderter Wohnungen eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. „Die Stadt muss da sich richtig reinhängen, weil der Markt hier versagt“, betont Bennink. Bei der Wohnungsversorgung für Normal- und Geringverdiener habe die Stadt eine besondere Gemeinwohlaufgabe. Die Stadt könne sich deshalb glücklich schätzen, mit der Wohn- und Stadtbau über eine leistungsfähige Wohnungsgesellschaft zu verfügen.

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