Archiv
GRÜNE Bürgersprechstunde im Südviertelbüro mit Carsten Peters
Im Südviertelbüro (Hammer Str. 69) halten die Grünen am Donnerstag, 28. Mai 2009 in der Zeit zwischen 17.00 – 18.30 Uhr ihre monatliche Bürgersprechstunde ab. Für Fragen und Anregungen steht diesmal bereit: GAL-Ratsherr Carsten Peters.
WeiterlesenGrüne zur Grevener Straße: Schutthaufen steht für das Scheitern schwarz-gelber Wohnungspolitik
Seit dem Abriss der Grevener Straße 51-55 Ende März diesen Jahres liegt unansehlicher Bauschutt auf der Fläche der ehemaligen Wohnhäuser. Aufgrund der Statik der danebenliegenden Häuser wird dies auch noch länger so bleiben.
WeiterlesenGrüne: Gepäcktransportproblem am Hbf. schnell lösen
In einem Schreiben an Gerd Felser, Leiter des Regionalbüros NRW der Deutsche Bahn AG, hat sich jetzt GAL-Ratsherr Carsten Peters für eine schnelle Lösung des Gepäcktransportproblems am Münsteraner Hauptbahnhof eingesetzt.
WeiterlesenEnergie aus der Wüste – Spitzenkandidat Jürgen Trittin eröffnet Diskussion über neue Energiekonzepte
Zur Diskussion über neue Energiekonzepte laden die Grünen ins Café Uferlos, Bismarckallee 11, 18.30 Uhr herzlich ein.
Hintergundinformationen:
Grüne vor Ort: Keine Erweiterung des Einkaufszentrums Kinderhaus!
Anwohner, Geschäftsleute und Vertreter der „Initiative gegen die Zentrumserweiterung Kinderhaus“ trafen sich vor Ort mit der Ratsfraktion von B90/Die Grünen/GAL sowie Vertretern der Bezirksvertretung, um über die aktuelle Situation im Viertel zu sprechen. Im Fokus stand hierbei die geplante Zentrumserweiterung.
WeiterlesenGrüne machen Panne bei der Räumung der Grevener Straße im Polizeibeirat zum Thema
Der Polizeieinsatz zur Räumung der besetzten Häuser in der Grevener Straße vom 26. März 2009 hat ein Nachspiel im Münsteraner Polizeibeirat. Die Grünen haben die Räumung zum Thema der kommenden Sitzung des Beirats am Dienstag, den 19. Mai 2009 gemacht. Insbesondere geht es ihnen darum nachzuhaken, wie es bei dem Einsatz zur Stürmung einer unbeteiligten Privatwohnung im unbesetzten Haus Nr. 49 durch die Polizei in Anwesenheit eines Vertreters der Wohn + Stadtbau GmbH kommen konnte.
WeiterlesenGrüne: Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen barrierefrei gestalten
„Wir wollen ein möglichst durchgängiges Miteinander von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung. Die Kinder und Jugendlichen profitieren davon, das soziale Klima in den Einrichtungen gewinnt insgesamt“, fordert GAL-Ratsfrau Jutta Möllers die Umsetzung der UN-Konvention zum Schutz der Menschen mit Behinderung in allen Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen ein.
WeiterlesenGrüne begrüßen Rückkehr einer Tradition
Die Grünen/GAL Münster begrüßen, dass in diesem Jahr wieder einen Christopher-Street-Day (CSD) am Aasee veranstaltet wird.
„40 Jahre nach dem legendären Aufstand in der New Yorker Christopher-Street hat sich vieles an der Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender geändert. Trotzdem ist es auch weiterhin wichtig, öffentlich für die Gleichstellung von Lesben und Schwulen zu kämpfen“, erklärt Daniel Sandhaus, Sprecher der Grünen/GAL Münster.
Grüne lehnen Industrie- Gebiet Amelsbüren ab: Ökologisch und ökonomisch fatal
„Wir lehnen das Industriegebiet in Amelsbüren aus ökologischen und ökonomischen Gründen ab“, bekräftigt Carsten Peters, wirtschaftspolitischer Sprecher der GAL- Fraktion angesichts der aktuellen Beratungen entsprechender Verwaltungsvorlagen . „Gewerbeflächen wie diese gibt es im Münsterland wie Sand am Meer zu erheblich günstigeren finanziellen und verkehrlichen Rahmenbedingungen. Die Stadt Münster wird die avisierten 50 – 60 Euro pro Quadratmeter wohl kaum halten können und den Verkauf der Flächen subventionieren müssen. Zudem wird durch das Industriegebiet eine wichtige Frischluftschneise durchtrennt. Wir bleiben dabei: Das Projekt lehnen wir ab.“
WeiterlesenGrüne: Verlagerung des Krebsregisters schadet dem Gesundheitsstandort Münster und der Einrichtung selbst
„Wir würden es sehr bedauern, wenn die Gesellschafterversammlung des Krebsregisters sich nun doch noch für eine Standortverlagerung zum geplanten Gesundheitscampus aussprechen würde. Fachlich ist eine solche Standortverlagerung nicht zu begründen, sondern man muss mit erheblichen Personalfluktuationen und dem Verlust von hochqualifizierten Mitarbeitern rechnen, die aus persönlichen Gründen nicht erhebliche Anfahrtszeiten ins Ruhrgebiet hinnehmen können oder wollen“, kommentiert Ratsfrau und Bundestagskandidatin der Grünen Maria Klein-Schmeink Meldungen in den Medien zum Standortwechsel des Krebsregisters.
Weiterlesen